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Lebensraum Oberengadin
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  Siedlungsraum Oberengadin



Sils Baselgia im Juni 1999

wo der Mensch wohnt

 

Siedlungen sind keine „ökologischen Wüsten“
Sie bieten Lebensraum für etwa 20 Vogelarten. Allerdings hängt die Artenvielfalt stark von der Siedlungsstruktur ab, und zudem kommen hier nur relativ häufige, nicht gefährdete Arten vor.

Aufgelockerte Siedlungszonen wie im oberen Dorfteil von Zuoz bieten recht vielfältige Strukturen, von welchen die Reihe Vogelarten wie der Gartenrotschwanz, die Klappergrasmücke oder der Berglaubsänger profitieren.

 

Sichtbar gewordenes Siedlungswachstum
Seit 1850 hat sich die Einwohnerzahl im Oberengadin verdreifacht. Hier wird seit 1990 die höchste Bevölkerungs-Zuwachsrate alle Bündner Regionen verzeichnet (+16%). Die Siedlungsfläche wächst und hat heute etwa 12 km2 erreicht. Dies entspricht etwa der Hälft der aktuellen Kulturlandfläche im Talboden.

 




Gemeinsame Ziele, gemeinsamer Weg

 

Alpine Matten

 

Oberengadiner Seen

 




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